Im AWO Zentrum Ambulante Hilfen stand heute ein Doppel-Jubiläum auf dem Programm. Im Beisein der Fachbereichsleitung Elisa Kaletta und Simone Klawonn wurden 25 Jahre ambulante und mobile Frühförderung sowie 30 Jahre Sozialpädagogische Familienhilfe gefeiert. Eingeladen waren Familien, Partner und Interessierte. Die Einrichtungsleiterin Janine Schindela begrüßte die Anwesenden herzlich und freute sich besonders darüber, dass die Einrichtungsleiterinnen der ersten Stunde, Frau Cornelia Wipp (Sozialpädagogische Familienhilfe) und Diana Lorenz (Frühförderung) der Feier beiwohnten.
In ihrer Eröffnungsrede hob Janine Schindela die besonderen Anforderungen an die Mitarbeitenden der Einrichtung hervor: „Herzblut, Engagement und klare Prinzipien seien notwendig, um den individuellen Bedürfnissen der Familien gerecht zu werden“, stellte sie als besondere Eigenschaften heraus, die man benötigt, um den Familien die erforderliche Hilfe geben zu können.
Des Weiteren wurde die zukünftige Entwicklung in der Frühförderung und Sozialpädagogischen Familienhilfe angesprochen. So soll es bald eine heilpädagogische Diagnostik für die Familien im Norden des Landkreises in der und durch die Frühförderstelle der AWO geben. Neben den bewährten Hilfen plant die Sozialpädagogische Familienhilfe perspektivisch auch die Erweiterung ihres Angebots um neue Bausteine, darunter Elemente sozialer Gruppenarbeit sowie familienorientierte therapeutische Unterstützungsformen. Ziel ist es, Familien künftig noch vielfältiger und bedarfsgerechter begleiten zu können.
An Frau Schindela und das Fachkräfteteam gerichtet, drückte Elisa Kaletta ihren Dank für deren hervorragende Arbeit aus. Die Fachbereichsleiterin lobt den Zusammenhalt und die Fachlichkeit des Teams. Gemeinsam entwickeln sie neue bedarfsorientierte Angebote und Konzepte für junge Menschen und Familien der Region. Frau Kaletta stellt zudem die besondere Leistung von Frau Schindela heraus, die nicht nur sehr gern, sondern auch sehr erfolgreich zwei AWO Dienste leitet. Der Erfolg der täglichen Arbeit aller zeigt sich in den positiven Rückmeldungen von den Familien, Auftraggebern, Netzwerkpartnern und in der Zufriedenheit der Mitarbeitenden. „Eure Herzlichkeit macht das Zentrum zu einem Ort der Sicherheit und Zuversicht, in dem Familien Halt finden und gemeinsam wachsen können“.
