Zum Internationalen Tag der gewaltfreien Erziehung fand in Bernau bei Berlin der Fachtag zur gewaltfreien Kindheit statt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Prof. Jörg Maywald und bot zahlreiche fachliche Impulse rund um eine achtsame und respektvolle Begleitung von Kindern.
Auch unser Team war vertreten: Drei pädagogische Fachkräfte machten sich gemeinsam mit der Leitung auf den Weg, um an diesem wichtigen Fachtag teilzunehmen und neue Perspektiven für den pädagogischen Alltag zu gewinnen.
Fachlicher Austausch und aktuelle Themen
Im Rahmen verschiedener Fachvorträge wurden zentrale Themen behandelt, darunter:
- Seelische Gewalt gegen Kinder
- Bedürfnisorientierte Eingewöhnung
Diese Inhalte verdeutlichten, wie wichtig eine sensible, reflektierte Haltung im Umgang mit Kindern ist und wie stark das emotionale Wohlbefinden ihre Entwicklung beeinflusst.
Praxisnahe Workshops
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer besuchte zwei Workshops mit praxisnahen Ansätzen für den Kita-Alltag. Zu den Themen gehörten unter anderem:
- „Ich sehe dich – trotz deines Verhaltens: Wie Beziehungspädagogik dich handlungsfähig macht“
- „Kinder stärken statt Konflikte verwalten“
- „Bindung stärken im pädagogischen Alltag“
- „Selbstfürsorge für ein Miteinander im pädagogischen Alltag: Geht es mir gut – geht es auch den Kindern gut“
Diese Workshops boten konkrete Werkzeuge und neue Denkansätze für eine wertschätzende, bindungsorientierte Arbeit mit Kindern.
Nachhaltige Wirkung für unsere Einrichtung
Die gewonnenen Erkenntnisse tragen aktiv zur Weiterentwicklung unserer pädagogischen Qualität bei. Sie kommen nicht nur den Kindern zugute, sondern stärken auch unser Team und die Zusammenarbeit mit den Eltern.
Die Inhalte des Fachtags werden nun Schritt für Schritt in unser Team getragen, reflektiert und in den Alltag integriert. So stellen wir sicher, dass die Impulse nachhaltig wirken und unsere pädagogische Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Fazit:
Der Fachtag zur gewaltfreien Kindheit war eine wertvolle Gelegenheit, neue Perspektiven zu gewinnen und unsere Haltung im Sinne einer respektvollen und stärkenden Pädagogik weiter zu vertiefen.
